27.11.2025 - 9 Verteilung von Zuschüssen an Musikvereine
Grunddaten
- TOP:
- Ö 9
- Datum:
- Do., 27.11.2025
- Status:
- gemischt (Sitzung abgeschlossen)
- Uhrzeit:
- 17:03
- Anlass:
- Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- Musikschule
- Bearbeiter:
- Carola Ulrich
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Der Vorsitzende stellt an Frau Ulrich die Frage, wie die Berechnungsgrundlage für die Beträge sei.
Frau Ulrich erläutert, die Vereine würden ein Formular erhalten, in welchem sie unter anderem die Anzahl der Veranstaltungen und die Anzahl der Mitglieder angeben müssen. Dies sei die Grundlage der Berechnung. Der Gesamtzuschuss betrage allerdings lediglich 1.500 €, was sehr gering sei.
Der Vorsitzende erwähnt, ihm sei der Gesamtzuschuss auch sehr wenig vorgekommen.
Frau Ulrich erläutert, neben der Mitgliederanzahl und der Anzahl an Veranstaltungen spiele eine Rolle, wie viele Instrumente in dem Verein spielen würden, wie oft geprobt werde sowie die Höhe des Dirigentenhonorars.
Der Vorsitzende sagt, vielleicht könne man in den kommenden Jahren die Höhe des Gesamtzuschusses überdenken.
Frau Ulrich ergänzt, sie verteile diese Zuschüsse bereits seit vielen Jahren, der Gesamtzuschuss habe in der Vergangenheit 15.000 € betragen.
AM Konrad kommentiert, man müsse bedenken, dass die Vereine auch aus anderen Quellen der Stadt Geld bekämen. Beispielsweise werde das Homburger Symphonieorchester zu großen Teilen über die Kultur finanziert. Auch würden einige Vereine durch Auftritte bei der Stadt Geld erhalten. Es handele sich nicht nur um die 1.500 €, diese seien sozusagen eine „Basisförderung“.
AM Höchst sagt abschließend, es sei nicht selbstverständlich, was der Ausschuss heute habe beschließen dürfen. Es handele sich bei den Zuschüssen um freiwillige Ausgaben. Er spreche ein Dank und ein Lob an die Stadtverwaltung aus, dass diese Ausgaben getätigt werden können.
Der Vorsitzende äußert, es sei tatsächlich nicht selbstverständlich, dass Zuschüsse in diesen Bereichen und in diesen Höhen getätigt werden. Die Kreisstadt Homburg stehe im Bereich der Förderkulisse im Vergleich sehr gut dar. Daraus resultiere eine Verlässlichkeit, mit denen die Vereine planen dürfen.
Der Vorsitzende betont, man nehme das Lob an, aber gebe dieses auch an den Stadtrat weiter, denn dies hänge mit den Beschlüssen und der Bereitschaft, in freiwilligen Bereichen Geld zur Verfügung zu stellen, zusammen.
Anlagen zur Vorlage
| Nr. | Name | Original | Status | Größe | |
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(wie Dokument)
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40,3 kB
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