22.01.2026 - 9.1 Prüfaufträge 2025

Beschluss:
zur Kenntnis genommen
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OV Schuberth berichtet über weitere Prüfaufträge aus dem Jahr 2025. Der Dorfentwicklungsplan sei nach Auskunft des zuständigen Sachbearbeiters auf dem Weg. Dieser habe bereits Kontakt mit dem Ministerium sowie mit Herrn Burr aufgenommen. Dabei gehe es insbesondere um mögliche Fördermittel. Im kommenden halben Jahr solle es hier weiter vorangehen. Zur Guldenschlucht habe heute bereits Herr Willig berichtet.

Ein weiterer Punkt sei die Sanierung der Gehwege entlang der Hauptstraße. Dieses Thema sei bereits im Ortsrat behandelt worden. Damals sei berichtet worden, dass die Stadt ein Fahrzeug anschaffen wolle, das die Straßen abfahre und automatisch Schäden erfasse. Anschließend sollten diese Schäden im Detail überprüft werden. Auch dieses Vorhaben sei auf dem Weg, allerdings werde die Umsetzung sicherlich noch einige Zeit in Anspruch nehmen.

 

ORM Marx teilt mit, dass die Schäden der Straße im Audenkellerhof, auf die sie Herrn Kratz hingewiesen habe, von der Stadt inzwischen endlich geschlossen worden sei.

 

ORM Cenic berichtet, dass das Thema einer umfassenden Erfassung von Straßen und Gehwegen in Homburg auch im Stadtrat behandelt worden sei.

 

OV Schuberth ergänzt, dass eine solche Erfassung künftig auch regelmäßig erfolgen solle. Weiter führt er aus, dass es zudem um die Zebrastreifen gegangen sei, die bereits im Ortsrat angesprochen worden seien. Einer davon falle in die Zuständigkeit des Landesbetriebs. Bei den Zebrastreifen in der Webenheimer Straße habe es zunächst gehießen, es gebe im Saarland nur noch eine Firma, die diese Arbeiten ausführe, diese sei jedoch vollständig ausgelastet, sodass sich die Umsetzung verzögern könne. Später habe es die Auskunft gegeben, dass Mitarbeiter des Bauhofs entsprechend ausgebildet werden sollten. Diese Weiterbildung habe jedoch nicht geklappt. Dies sei derzeit der aktuelle Sachstand.

Ein weiterer Prüfauftrag habe die Webenheimer Straße betroffen, in die bislang häufige Lkw eingefahren seien. Inzwischen seien dort entsprechende Schilder aufgestellt worden. Seitdem habe er dort keinen Lkw mehr gesehen. Schließlich spricht er noch den Brunnen an der Ski- und Wanderhütte an, der in der letzten Sitzung thematisiert worden sei. Hierfür sei der Wanderverein zuständig.

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