15.01.2026 - 2 Hochwasser- und Starkregenvorsorgekonzept

Beschluss:
ungeändert beschlossen
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Der Vorsitzende verweist auf die noch stattfindende Bürgerinfoveranstaltung am 26.02.2026.

 

Frau Kirchner und Herr Müller erläutern den Sachverhalt anhand der zur Verfügung gestellten Unterlagen.

 

ORM Maurer möchte wissen, ab welchem Punkt dieses vorgelegte Konzept nicht mehr tragfähig sein werde.

 

Herr Müller erklärt, das Konzept sei nicht mehr tragfähig bei allem, was über 90mm/h gehe. Dies sei jedoch das absolute Worst Case Szenario. Die Wahrscheinlichkeit, dass dies eintrete, sei sehr gering. 90mm/h seien eine Vorgabe des Landes gewesen. Er weist jedoch darauf hin, dass man das Modell hinsichtlich der Intensität anpassen könne. Man habe jetzt den Status Quo erfasst. Solche Konzepte würden regelmäßig fortgeschrieben werden müssen.

 

Der Vorsitzende weist unter Bezugnahme auf ein Worst Case Szenario darauf hin, dass man hierbei davon ausgehe, dass die Kanalisation kein Wasser mehr aufnehmen könne. Solch ein Szenario würde alle 100 Jahre auftreten. Natürlich wisse man nicht, wie sich die Gegebenheiten entwickeln würden. Man habe nun eine Grundlage für den Ist-Zustand, sowie eine Handlungsanweisung, um mit einem Worst Case Szenario umgehen zu können.

 

Herr Müller betont, man müsse ebenfalls bedenken, dass in diesem Szenario das gesamte Stadtgebiet mit der gleichen Intensität beregnet worden sei. Dies sei das absolut schlimmste vorstellbare Szenario, dahingehend wolle man sich vorbereiten

 

ORM Maurer merkt an, man solle die Öffentlichkeit stärker für den Klimaschutz sensibilisieren. Man könne das vorliegende Konzept nicht losgelöst betrachten.

 

Frau Lippmann stimmt zu und sagt, hier sei man bereits tätig.

 

Der Vorsitzende weist darauf hin, dass auch die Ortsratsmitglieder in der Pflicht seien, Informationen an die Bürger weiterzuleiten.

 

ORM Frank Kirchhoff merkt an, dass es wichtig sei, die Eigentümer, besonders diese im roten Bereich, zu erreichen.

 

ORM Lauer befürworte es, wenn in den einzelnen Ortsteilen die Karten mit den Maßnahmen zur Verfügung stünden.

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Beschluss:

Das Hochwasser- und Starkregenvorsorgekonzeptes (HSVK) der Kreisstadt Homburg wird beschlossen.

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Abstimmungsergebnis: einstimmig

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Anlagen zur Vorlage

Online-Version dieser Seite: https://ratsinfo-homburg.ego-saar.de/allris-publicto020?SILFDNR=1001290&TOLFDNR=1026916&selfaction=print