20.11.2025 - 6.2 Information zur Rattenbekämpfung
Grunddaten
- TOP:
- Ö 6.2
- Sitzung:
-
Sitzung des Ortsrates Erbach
- Gremium:
- Ortsrat Erbach
- Datum:
- Do., 20.11.2025
- Status:
- gemischt (Sitzung abgeschlossen)
- Uhrzeit:
- 19:00
- Anlass:
- Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Informationsvorlage
- Federführend:
- 100 - Hauptabteilung
- Bearbeiter:
- Janina Siegfried
- Beschluss:
- zur Kenntnis genommen
OV Uhl berichtet über deutlich größere Maßnahmen in der Stadt. Die Stadt habe hier einen hohen fünfstelligen Betrag investiert, über das Maß hinaus, was an Rattenbekämpfung in den Kanalsystemen schon immer erfolge.
Die Ratten würden nicht direkt Vorort verenden, sondern das Gift an den fallen aufnehmen und sich dann zurückziehen.
ORM Wagner erklärt, es handele sich um Durchlauffallen, die Ratten würden das Gift mit ihrem Körper abstreifen und mitnehmen.
OV Uhl informiert weiterhin, Hunde und Katzen müssten eine erhebliche Anzahl an vergifteten Ratten fressen um Auswirkungen zu spüren. Es sei also nicht zu erwarten, dass es hier zu Problemen komme. Die Methode sei erprobt und im Rahmen des zulässigen. OV Uhl weist darauf hin, dass man weitere Hotspots bitte melden solle.
ORM Weber fragt, ob man ein zählbares Ergebnis erwarten könne.
OV Uhl antwortet, in den Kanalsystemen würden tote Ratten regelmäßig entfernt werden, er wisse jedoch nicht, inwieweit bei dieser Maßnahme die toten Ratten gezählt werden würden.
ORM Kayadelen fragt, wie man die Ratten entsorgen könne.
OV Uhl erklärt, man könne die Stadtreinigung oder den BBH anrufen, ansonsten könne man die Ratten auch über den Hausmüll entsorgen.
