Beschlussvorlage - 2025/0818/680

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Beratungsfolge

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Beschlussvorschlag

Der Wirtschaftsplan 2026 des Eigenbetriebs „Stadtentwässerung Homburg SeH“ wird festgestellt.

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Sachverhalt

Der Entwurf des Wirtschaftsplanes 2026 wurde dem Landesverwaltungsamt im Oktober zur Vorabprüfung übermittelt.

Die Prüfung wird auf Grund von personellen Engpässen beim LaVA nach dem Beschluss des Stadtrates erfolgen.

 

Der Erfolgsplan des Eigenbetriebs Stadtentwässerung der Kreisstadt Homburg weist Erträge in Höhe von 15.546.200,00 € und Aufwendungen von 16.531.200,00 € auf. Es ergibt sich somit ein Jahresverlust von -985.000,00 €, welche in etwa der Gebührenüberdeckung aus dem Jahr 2023 entspricht, die gemäß der Einhaltung des Kostendeckungsprinzips verrechnet wird.

Aufgrund der Steigerungen der EVS Beiträge um über 6% ist mit der Aufstellung des Wirtschaftsplanes für den Eigenbetrieb SeH unter Ausnutzung aller Einsparpotenziale und der Verrechnung der Gebührenüberdeckung aus 2023 eine

Gebührenerhöhung erforderlich und somit muss auch eine Änderung der Abwassergebührensatzung erfolgen.

 

Der Saldo aus Investitionstätigkeit beträgt 22.466.000,00 €. Die langfristige Finanzierung erfolgt durch Aufnahme eines Kommunalkredites in Höhe von  22.836.000,00 €. Für die Tilgung der bestehenden Darlehen wurden 1.400.000,00 € geplant.

 

Die liquiden Mittel bleiben unverändert.

 

Die Verpflichtungsermächtigungen, die sich aus dem mittelfristigen Finanzplan ergeben, betragen 11.140.000,00€

 

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Finanz. Auswirkung

 

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Anlagen

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